Keramikplatten: leicht und in jedem Design

Wenn es um die Verlegung von Platten im Garten und vor dem Haus geht, scheiden sich heut2-MEIUM-PLATEe die Geister: Die einen schwören auf Beton, die anderen hingegen auf Keramikplatten. Letztere bringen aber einige Vorteile mit.

Keramikplatten können innen wie außen verwendet werden, was bedeutet, dass man das Design sowohl im Haus als auch zum Beispiel auf einer Terrasse verwenden kann. Ein anderer ist, dass Keramikplatten, wenn man die richtigen ausgesucht hat, so gut wie keinen Schmutz aufnehmen und damit recht einfach sauber zu halten sind. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Platten möglich kleine Poren haben. Ist das der Fall, ist man gegen fast alle Art von Schmutz, auch vor Fett, geschützt. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass glatte Flächen auch sehr rutschig sein können.

Keramikplatten heute meistens frostsicher, man sollte sich aber genau die Produktbeschreibungen durchlesen, ob die Platten auch für den Außeneinsatz geeignet sind. Bei Keramikplatten ist man was das Design angeht am flexibelsten. Es gibt nichts, was es nicht gibt, und manche Hersteller bieten sogar schon an, eigene Motive auf die Platten zu drucken. Meistens wählt man aber die Fliesen aus Keramik wegen ihrer erdigen und natürlich Farben. Sie sehen aus wie Naturstein, haben aber bessere Eigenschaften, weil sie robuster sind und einfacher zu pflegen. Man kann sie auf Split, Beton und Betondecken verlegen, damit werden sie wie auch andere Platten verarbeitet.

Besonders geeignet sind die Keramikplatten für den Gartenbereich und überdachte und offene Terrassen und Balkone. Sie lassen sich hervorragend auch mit anderen Materialen kombinieren, zum Beispiel Kieselsteinen oder kleinen Natursteinen als Umrandung oder Abgrenzung.

Keramikplatten werden aus einem Gemisch aus Ton, Sand, Feldspat als Flussmittel, Schamotte und Quarzsand hergestellt. Das Gemisch wird in Platten gegossen, dann getrocknet und schließlich gebrannt. Die Färbung wird heute im Wesentlichen durch Farbstoffe erreicht. Das Brennen von Keramikplatten kann übrigens bis zu 50 Stunden dauern.

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